Stellen Sie sich vor, Ihr Auto wäre kein bloßer CO2-Emittent, sondern ein aktiver „Carbon-Staubsauger“, der während der Fahrt Kohlendioxid aus der Atmosphäre filtert und in feste Biopolymere umwandelt. Diese gewonnenen Materialien könnte das Fahrzeug nutzen, um abgenutzte Teile durch integrierten 3D-Druck selbstständig zu erneuern oder das Design modular zu erweitern. Wie würde eine solche „regenerative Mobilität“ unser Verständnis von Fahrzeugwartung und Umweltschutz verändern? Wäre ein Auto dann nicht mehr eine ökologische Belastung, sondern ein Gewinn für die Natur mit jeder gefahrenen Meile? Welche technologischen Hürden seht ihr bei der Umsetzung einer solchen Vision, und würde dies das endgültige Aus für die klassische Ersatzteil-Logistik bedeuten?
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